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Klimawandel und seine Folgen

Kapitel 2 › Einheit 2: Drei gute Gründe Aufgabe einblenden Aufgabe ausblenden

Drei gute Gründe

Es gibt drei gute Argumente, den Modellergebnissen zu vertrauen. Welche nennt uns Herr Marotzke?

Drei gute Gründe für die Verlässlichkeit von Klimamodellen

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Herr Marotzke nennt in seinem Beitrag die folgenden drei Gründe, welche die Verlässlichkeit von Klimamodellen bestätigen:

  1. Die Klimamodelle beruhen auf physikalischen Grundgesetzen, nämlich dem Massenerhaltungssatz, dem Energieerhaltungssatz und dem Impulserhaltungssatz. Diese drei Grundgesetze der Physik sind bewiesen und deshalb besteht an ihnen kein Zweifel.
  2. Klimamodelle können Beobachtungen der Klimaentwicklung richtig wiedergeben. Dies wurde durch mehrere Tests untersucht. So wurde beispielsweise untersucht, ob die vergangenen Eiszeiten richtig wiedergegeben werden. Die war im Großen und Ganzen der Fall. Da die Klimamodelle also Beobachtungen der Vergangenheit korrekt darstellen, kann man auch davon ausgehen, dass sie die Zukunft richtig darstellen.
  3. Die Wissenschaftler verstehen, wie der zusätzliche, anthropogene Treibhauseffekt funktioniert. Darüber hinaus wissen sie, wo diese Energie geblieben ist. Die Energie ist in den Ozean übergegangen, wodurch sich seine Temperatur erhöht hat. Diese Temperaturerhöhung kann man messen und damit ist sie zugleich auch bewiesen.

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