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Kapitel 4 › Einheit 4: Jetzt bist du dran: Pendlerbefragung Aufgabe einblenden Aufgabe ausblenden

Jetzt bist du dran: Pendlerbefragung

In der ersten Unit hast du gelernt wie man Interviews führt, um Kunden zu befragen. Im letzten Video hat Marc es dir vorgemacht und Pendler befragt. Teste nun, ob dir die "9 goldenen Regeln" aus der ersten Einheit helfen, um aussagefähige Antworten zu bekommen. Im nächsten Video wirst du sehen wozu du die Antworten später im Kapitel brauchst!

Gehe raus und befrage 3 Leute zum Thema “Pendeln”. Wie kommen deine Interviewpartner zur Arbeit? Lass dir von ihren Erfahrungen berichten.

Notiere die Ergebnisse in deinem Logbuch.
Wenn du mit deiner eigenen Lösung fertig bist, gib mindestens zwei anderen Teilnehmern konstruktives Feedback zu ihren Einträgen. Zum Beispiel kannst du die dargelegte Sichtweise herausfordern, neue Aspekte einbringen oder aufgenommene Gedanken weiterdenken. Dein Feedback sollte so gestaltet sein, dass es zu einer interessanten Diskussion zwischen dir und dem anderen Teilnehmer einlädt.

Umfrage zum Pendeln

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Interview 1
1 Stunde von Tür zu Tür (15 Minuten Auto, 30 Minute Schnellzug, 15 Minuten S-Bahn)
Legt den Grossteil der Strecke mit dem Zug zurück.
Empfindet Zug angenehmer/entspannter als Auto, weil die Zeit genutzt werden kann. (Morgens zum Aufwachen, Teetrinken und Zeitung lesen. Abends zum schlafen)
Im Sommer könnten die 15 km anstatt mit dem Auto mit einem E-Bike zurückgelegt werden. Das wäre eine Verbesserung. Aufgrund von Bequemlichkeit und Unentschlossenheit nimmt die Person immer noch das Auto.

Interview 2
1 Stunde von Tür zu Tür (Zug und Bus/Velo)
Nutzt die Zeit um am Morgen aufzuwachen oder noch ein wenig zu schlafen, Musik zu hören und zu lesen. Am Abend wird die Zeit im Zug genutzt um mit dem Handy zu kommunizieren (FB, Telefon, What'up etc.)
Mühsam ist, wenn der Stadtbus Verspätung hat und der Anschlusszug nicht erreicht wird.

Interview 3
1.5 Stunden von Tür zu Tür (Zug und S-Bahn)
Aufgrund von Familie ist ein Ortswechsel im Moment kein Thema.
Nutzt die Zeit im Zug um zu arbeiten oder Zeitung zu lesen.
Um nicht jeden Tag pendeln zu müssen, übernachtet die Person einmal pro Woche vor Ort.
Sofern möglich, wird einmal pro Woche von zuhause aus gearbeitet (Homeoffice).

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