Miscellaneous

Der Anfang eines neuen Jahres ist für viele Menschen Anlass sich Gedanken darüber zu machen, ob der eigene Job noch glücklich macht. Die meisten bewerben sich bei einem “Nein” als Antwort auf diese Frage auf eine neue Stelle, die der bisherigen Berufserfahrung entspricht. Was aber wenn du merkst, dass du eigentlich etwas ganz anderes machen möchtest?

Keine Panik: Ein Quereinstieg ist längst nichts Ungewöhnliches mehr. Wer in einem neuen Bereich Fuß fassen möchte, sollte allerdings ein paar Dinge beachten.

20160114-blog-quereinsteiger

Ein Expertenbeitrag von dem Team von Jobspotting.

Erfahrung sammeln

Bei einer Bewerbung als Fachfremder hast du einen klaren Nachteil gegenüber Bewerbern aus der Branche: Dir fehlt die spezifische Berufserfahrung. Ein Praktikum kann hier Abhilfe schaffen. Es ist nicht nur ein Pluspunkt für den Lebenslauf. Du bekommst einen Einblick in Branche und Berufsfeld und erfährst, welche Fähigkeiten erforderlich sind. Außerdem kannst du feststellen, ob der Bereich wirklich zu dir passt.

Wer kein Praktikum machen möchte, kann übrigens auch über nebenberufliche oder freiwillige Tätigkeiten Erfahrung sammeln.

Weiterbilden

In manchen Bereichen ist spezifisches Fachwissen notwendig. Das muss allerdings nicht immer über ein Master- oder Zusatzstudium erworben werden. Manchmal reichen schon Online-Kurse oder Workshops. Mach dich kundig, welche Fachkenntnisse und Qualifikationen gefragt sind und schau dich dann nach passenden Weiterbildungsmöglichkeiten um.

Ein weiterer Tipp: Selbststudium ist immer eine gute Idee. Besorg dir aktuelle Fachliteratur und verfolge relevante Blogs. So lernst du die neuesten Trends kennen und bleibst up to date.

Mit Soft Skills punkten

Es gibt in der Regel drei Dinge, die einen Kandidaten für eine Stelle qualifizieren: Berufserfahrung, Persönlichkeit und Soft Skills wie Führungsstärke, Teamgeist oder Integrität. Finde heraus, welche dieser übertragbaren Fähigkeiten für deinen Traumjob essentiell sind und mach in der Bewerbung deutlich, dass du sie mitbringst.

Vernetzen

Wer nicht die nötigen Branchenkenntnisse oder fachspezifische Erfahrung aufweist, wird auf dem klassischen Bewerbungsweg leider immer noch gerne aussortiert. Beim Quereinstieg ist das eigene Netzwerk daher ausgesprochen wichtig.

Du solltest zum einen im Bekanntenkreis nachfragen und dein Interesse an einer Stelle in deinem Wunschbereich äußern. Vielleicht ergibt sich nicht sofort eine Jobchance, zumindest aber kannst du mit Leuten aus dem Feld in Kontakt kommen und dir hilfreiche Ratschläge für die Jobsuche abholen. Zum anderen ist es ratsam, hin und wieder auf Branchenevents zu gehen und dich mit relevanten Unternehmen zu vernetzen.

Informieren

Wissen ist Macht, sagt ein altes Sprichwort. Quereinsteiger sollten daher nicht nur über die spezifischen Anforderungen der anvisierten Position Bescheid wissen. Auch Kenntnisse über die Branche, die wichtigsten Player und die Unternehmen deiner Wahl sind wichtig. Stell eigene Nachforschungen an und unterhalte dich im Bekanntenkreis oder auf Veranstaltungen mit Leuten aus dem Bereich. Gegenüber Personalern machst du so deutlich, dass es dir mit dem Wechsel ernst ist.

Leidenschaft zeigen

Dir mögen im Vergleich zu anderen Bewerbern bestimmte Kompetenzen fehlen. Als Quereinsteiger bist du jedoch meist besonders motiviert. Das solltest du schon in der Bewerbung deutlich machen. Hier kann es hilfreich sein, auf nebenberufliche Projekte oder Hobbys Bezug zu nehmen, die mit der neuen Stelle zu tun haben. Wer belegen kann, dass er sich außerhalb seines bisherigen Berufes mit dem Themenfeld des Traumjobs beschäftigt hat, der fällt auch Personalern positiv auf.

Einen langen Atem haben

Wer nach einem Job in einem völlig neuen Bereich sucht, der braucht Geduld. Du musst schlicht und einfach mehr Überzeugungsarbeit leisten und an vielen Fronten aktiv sein. Wenn du allerdings sicher bist, dass es genau das ist, was du machen willst, dann zahlt sich der Einsatz aus. Also: Häng dich rein und lass dich von möglichen Absagen nicht entmutigen!

Über Jobspotting:

20160114-jobspotting-logoWenn du nach deinem Traumjob suchst, bist du bei Jobspotting richtig. Unsere Jobsuche macht personalisierte Stellenempfehlungen aus dem ganzen Netz, die genau auf deine Interessen zugeschnitten sind. Auf Unternehmensprofilen erhältst du bei uns außerdem Auskunft über Firmen, die du spannend findest, die Unternehmenskultur, offene Stellen und Mitarbeitervorteile. Im Journal by Jobspotting schreiben wir regelmäßig zu Themen rund um die Arbeitswelt und geben Tipps zu Jobsuche, Bewerbung und Karriereplanung.

Mehr zu Jobspotting: im Netz | auf Facebook | auf Twitter

Read more

Business Outfit - iversity Blog

Im Berufsleben sind in erster Linie deine Fähigkeiten entscheidend. Trotzdem sind es nicht nur diese, die beeinflussen, wie du wahrgenommen wirst. Auch auf dein Auftreten und deine äußere Erscheinung kommt es an. Egal ob im Bewerbungsgespräch, beim Kundenbesuch oder beim Networking – der erste Eindruck zählt. Da kann das passende Business-Outfit den Unterschied machen. Wie du dieses auswählst und perfektionierst, erfährst du heute im iversity Blog.

Sei du selbst

Ein Business-Outfit muss nicht immer aus dem klassischen Hemd mit Krawatte bestehen. Nichts ist schlimmer, als wenn du dich in deiner Kleidung unwohl fühlst. Wenn du in der Umkleide stehst und dich selbst nicht wiedererkennst, ist es ein sicheres Zeichen dafür, dass du nicht das richtige Outfit gewählt hast. Bei der Wahl deines Business-Outfits gilt ganz klar: Ankleiden statt verkleiden. Fühlst du dich selbst nicht wohl, strahlst du Unbehagen und Unsicherheit aus. Signale, die du bei einem geschäftlichen Gespräch auf keinen Fall aussenden willst. Auch bei Business-Kleidung gilt also: Sei du selbst. Wähle Kleidung, die zu deinem Stil passt und deinen Typ unterstreicht. Dein Outfit sollte sich nicht wie ein Kostüm anfühlen, sondern dich selbstbewusster machen und ausdrücken, wer du bist.

Extra-Tipp: Alltagsmode mit Business-Outfit kombinieren

Hast du ein paar Lieblingsteile oder ein Markenzeichen? Übernimm diese Kleidungstücke oder Accessoires in deinem Business-Outfit. So bleibst du nicht nur dir selbst treu, sondern bringst auch eine persönliche Note in deinen Look hinein. Und es kann sogar Anlass zu einem Gesprächseinstieg sein.

Kreiere deinen Business Casual Look

Jeder sollte einen Go-To-Look haben, mit dem er oder sie zu fast jedem Business-Event gut angezogen ist. Wenn du modisch nicht so versiert bist, beginne also mit einem guten Outfit. Hierfür eignet sich sehr gut der so gennannte Business Casual Look. Für eine Grundausstattung in diesem Look benötigst du ein Hemd bzw. eine Bluse, eine Stoffhose wie z.B. eine Chino, klassische Business-Schuhe wie Brogues bei Männern oder Pumps bei Frauen und einen Blazer bzw. ein Sakko. In den kälteren Tagen wie jetzt kann das Business-Outfit auch noch um einen schönen Pullover oder Cardigan erweitert werden. Fertig ist dein Business Casual Look, mit dem du immer einen guten Eindruck hinterlässt.

Extra-Tipp: Die richtigen Accessoires wählen

Benutzt du immer noch deinen Rucksack aus der Unizeit? Dann ist es Zeit für eine Investition in eine neue Tasche. Wie wär’s zum Beispiel mit einem edlen Begleiter aus schwarzem oder braunem Leder? Mit ausgewählten Accessoires wie diesen kannst du deinen Look aufwerten und individuell gestalten.

Kleide dich passend zum Anlass

Wenn du dein Business-Outfit wählst, denke daran, wen du bei deinem Geschäftstermin triffst. Gehst du zum Bewerbungsgespräch, zu einem Food-Blogger-Event oder zu einem Bankenkongress? Bei jedem dieser Termine wirst du auf sehr unterschiedliche Menschen treffen und kannst deinen Kleidungsstil auf den Anlass sowie auf die anderen Teilnehmer anpassen. Im Anzug zum Blogger-Event? Wohl eher nicht. Im hippen Schriftzugpulli zum Bankenkongress? Muss auch nicht sein. Überlege dir:  Wie kannst du deinen Stil so anpassen, dass du dich natürlich präsentierst und wohlfühlst, aber dein Outfit auch dem Anlass entspricht? So bist du weder over- noch underdressed und stichst positiv aus der Masse heraus.

Extra-Tipp: Look spontan verändern

Bist du auf einem Event und merkst, dass du trotz guter Überlegung nicht passend angezogen bist? Keine Panik. Einfach die Notfallkrawatte aus der Tasche holen, Blazer oder Sakko ausziehen und Ärmel lässig hochkrempeln. Schon wirkt dein Look viel schicker oder legerer.

Dress to impress

Die ersten Hürden sind geschafft. Jetzt geht’s an die Details. Ganz wichtig ist, dass deine Kleidung die richtige Passform hat. Nicht zu weit, nicht zu eng, nicht zu lang, nicht zu kurz. Wenn die Unterwäsche nicht durchguckt, der Bierbauch gekonnt kaschiert wird und du auf eine Hochwasserhose verzichtest, ist schon mal viel gewonnen.

Um deinen Look zu perfektionieren, hilft der Schnellcheck: Hat deine Kleidung Flecken, Löcher, geknitterten Stoff? Schließlich willst du, dass sich dein Gegenüber auf dich konzentriert anstatt die ganze Zeit auf deinen Zahnpastafleck zu starren. Wenn du nicht nur auf die Wahl deiner Kleidung achtest, sondern auch das Beste aus ihr herausholst, kann das einen echten Unterschied machen. Das fängt beim Schuhe putzen an und kann sich bis zum Abgleich von Gürtel und Schuhfarbe steigern. So wird aus einem durchschnittlichen Look ein Business-Outfit, in dem du bei jedem Anlass richtig Eindruck machst.

Extra-Tipp: Immer ein gebügeltes Hemd im Schrank

Du erfährst spontan, dass du am nächsten Morgen auf ein Networking-Event gehen sollst? Kein Problem. Die beste Vorbereitung ist, immer ein frisches Hemd bereit zu haben. Am besten du achtest schon beim Einkauf darauf, knitterfreien Stoff zu wählen.

Hol dir Tipps von Style-Experten

Du bist immer noch unsicher, wie du dein perfektes Business-Outfit wählst und willst dich lieber auf den Rat vom Profi verlassen? Dann lass dich beraten von den Style-Experten von OUTFITTERY, der Online-Variante des „Personal Shoppings“. OUTFITTERY erleichtert Männern den Einkauf von Mode im Internet. Den Rahmen dazu bietet eine Kombination aus Top-Marken, Expertenwissen und erstklassigem Kundenservice. Neugierig geworden? Dann lass dir deinen persönlichen Business-Look auf www.outfittery.de zusammenstellen.


Über OUTFITTERY:

OUTFITTERY sieht seine Mission darin, Männer von der stressigen und zeitraubenden Last des Kleidungskaufs zu befreien. Wie das funktioniert? Auf www.outfittery.de beantwortest du zunächst ein paar Fragen zu deinem Stil und gibst deine Größen an. Anschließend nimmt ein OUTFITTERY Style-Experte per Email oder auf Wunsch telefonisch persönlichen Kontakt mit dir auf, um deine Outfitwünsche zu besprechen und stellt dir dann ein individuell auf dich abgestimmtes Outfit zusammenstellen. Die Box wird zu dir nach Hause geschickt, wo du alles in Ruhe anprobieren kannst. Was dir gefällt, behältst du, den Rest schickst du zurück. Diesen innovativen Service bietet OUTFITTERY kostenlos an. Im Angebot sind zurzeit über 100 hochwertige Modemarken. Gut aussehen war noch nie so einfach! Probiere es jetzt aus.

Read more

Screen Shot 2015-02-25 at 17.27.58Over the past 3 months our dedicated team of iversity referrers have been working hard and spreading the online education message. With every friend invited and every course chapter completed earning them points towards winning an all-expenses-paid trip to Berlin or 1 of 10 iPad minis. There’s still time to refer the last of your friends as the competition ends next week on Saturday, 28 January at 23:59 CET. The winners will be chosen on Monday, 30 January, so good luck!

GoEuro Blog: 10 Underground Things to do in Berlin

GoEuro Blog

The team here at iversity loves being in Berlin and there are many reasons why: delicious food, a vibrant arts scene, unique neighbourhoods and much more. To really know what it’s like here though, you have to see the city for yourself. That’s why we were excited to team up with European travel experts GoEuro to give you the lowdown on the unexplored corners of Berlin and help you get a little more ‘off-road’ next time you’re in this amazing city. Take a look at our top 10 recommendations here!

 

 

Read more

What is the one thing that you have been meaning to achieve but never quite got around to? Sometimes all we need is a bit of inspiration to kick start us into action. That’s why iversity has put together this guide to taking your road to success in steps with some quotes from the likes of Aristotle, Benjamin Franklin and Maya Angelou (your awesome spirit guides). Now let’s get started!

1. Contemplation: What do you want to achieve?

Okay, so maybe you got to this stage all by yourself and could do with moving on. But contemplation is an important step. You need to decide where you want to go and why!

Napoleon Hill - Desire is the starting point of all achievement, not a hope, not a wish, but a keen pulsating desire which transcends everything

2. Preparation: Plan and commit to your goal

Even if you’re eager to start right away, take some time, make a plan with lots of details and steps so you reach little goals on your way to success. Because, after all…

Benjamin Franklin - By failing to prepare, you are preparing to fail

3. Action: Implement your plan and make the change

You can only hope to succeed if you get started! Now all you have to do is to take the first step and you’re on your way. Planning is fine, a to-do list is great, but…

Goethe - Knowing is not enough; we must apply. Willing is not enough; we must do.

4. Maintenance: Keep it up!

Remind yourself every day why you’re doing this and keep your focus on the goal. Even the best athletes, musicians and scientists didn’t get to where they are over night! What’s that you say, Aristotle?

Aristotle - We are what we repeatedly do. Excellence then is not an act, but a habit.

5. Hurdles: You might fall down, but you will get back up!

Nothing great has ever been achieved without some kind of failure along the way, so pick yourself back up and get on with it, because after all…

Benjamin Disraeli - There is no education like adversity

(We’re also not sure whether Disraeli has been misquoted here and actually meant to say “iversity”, but we’ll give him the benefit of the doubt this time…)

6. Success!

Achieving a long-term goal is one of the greatest feelings in the world. Well done! Take some time to enjoy it and look back on what you have achieved. Feels good, doesn’t it?

Maya Angelou - Success is liking yourself, liking what you do and liking how you do it

Read more

Thinking about where you’d take a dream trip really gets the imagination going. It might even be hard to decide. Just close your eyes and let your finger fall somewhere on a world map. Middle of the Arctic Ocean? Hmm, maybe try again. To help you out, here’s what your fellow iversitarians had to say. And believe it or not, we here over at the iversity office are also dreaming about where we would go, even though we can’t play. The whole idea for the Scholartrip arose because we agreed it would be an awesome opportunity for anybody. So, we’ll throw in some of our answers as well.

Globe Map China

Image: bigstockphoto.com

Where iversitarians would go

A few weeks ago on the iversity Facebook page and blog, we asked iversitarians to tell us where they would go if they won. Here’s a few of the responses: New York, Minnesota, Lausanne, Outer Hebrides, Paris, Dubai, Tel Aviv, Cleveland, Cologne, Kyoto, Ontario, London, Tasmania, Madrid, Copenhagen, Niarobine, Florence and last but not least, the iversity office in Berlin.

For those of you who picked universities (i.e. Oxford, MIT and Harvard): We will help you take your MOOCs anywhere in the world. You will have the flight covered (up to 1,500 euros), 3 months of living expenses (1,500 euros/month) and a new laptop to bring along. You could, for example, go to the city where the university is located and find a spot on campus to study your MOOCs while you network. Remember, we cannot get you admission into any schools. Be sure to check out the Scholartrip page to read about the details, terms and conditions.

Where iversity would go

Dominik from Product: “I would go to Hawaii, because of the loose lifestyle and the surf-culture ;).”

Zeljko from Marketing: “New Zealand, because it’s the perfect environment for studying – mountains, lakes and the seaside all in close proximity. Plus it’s not too hot, not too cold.”

Martin from PR: “I would go to Hong Kong and use half the day to study, the other half to train with my Kung Fu grand master, Lee Kam Wing.”

Luisa from Quality Assurance: “I would go to Southeast Asia, perhaps Cambodia or Vietnam, because I think that there is a lot to learn about those countries that cannot yet be found in our textbooks.”

Jackie from Operations: “Rio de Janeiro. Brazil has always been at the top of my list of places to visit. I could study on the beach and use the chance to travel to other parts of the country.”

Hannes, Managing Director: “I would probably go to Thailand, preferably to an island where there are waves so I could go surfing around noon when it is too warm for online courses.”

Mattia from Academic Partnerships: “I would go to Australia because I love the laid back mentality of the locals and the stunning landscapes there.”

Alas, we will be working away at the office instead of taking a Scholartrip, but we will be eager to hear about all of the adventures the winner has. Who will it be? Time is ticking – start learning and sharing so that you can increase your chances of winning!

Read more